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er.„Ewige Ehre, ewiger Ruhm den Tapfern und den Mär⸗ tyrern, welche auf dem Schlachtfeld fallen werden.«
„Und Fluch über den Verräther, welcher ſeine Fahne verläßt!« rief Ferguſſon mit lauter Stimme.
»Es lebe der Herzog von Monmouth, der Befreier Eng⸗ lands!« riefen die Verſchworenen.
Bei dem Namen des Herzogs von Monmouth durchlief eine elektriſche Bewegung die Gruppen der auf dem Cob ſtehen⸗ den Fiſcher und unmittelbar darauf erſcholl ein furchtbares freiwilliges Hurrah aus den biedern Herzen und umfangreichen kräftigen Lungen der Seeleute.
Dieſe geräuſchvolle Demonſtration konnte unmöglich falſch gedeutet werden Sie verrieth einen fanatiſchen Enthu⸗ ſiasmus, eine unerſchütterliche, unwandelbare Hingebung. Die⸗ ſer Empfang rief auf dem Geſicht des geliebten Sohnes Carls des Zweiten ein ſtrahlendes Lächeln der Freude hervor. Leicht empfänglich und im höchſten Grade abergläubig, ſah der Her⸗ zog in dieſem Empfang nicht blos eine glücklich abgewendete Gefahr, ſondern auch vor allen Dingen eine glückliche Vor⸗ bedeutung.
Von dem Cob bis zur Stadt Lyme war der Marſch deſſen, welcher ſich den Befreier Englands nannte, ein wahrer Triumphzug. Die Männer warfen ſich vor ihm nieder und die Frauen drängten ſich herbei, um nur ſeine Kleider anzurühren.
Als der Zug auf dem Marktplatze ankam, lenkten ſich Aller Blicke nach dem Rathhauſe, wo ſchon eine blaue Fahne, das Banner des Präſidenten, wehte. Die Behörden von Ly⸗ me machten offen die Sache der Empörung zu der ihrigen.
Monmouth war ſo eben in das Rathhaus eingetreten, um ſich einen Augenblick dem für ihn ermüdenden Enthuſiasmus
der Menge zu entziehen, als ein Trommelwirbel unter einem *


