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»Sprecht, Mylord, wir ſtehen Euch zu Befehl.«
»Welche Stellung nimmt denn dieſe unvergleichliche Schönheit in der Welt ein?— Iſt ſie eine große Dame? ein Mädchen aus vornehmer Familie oder einfach eine Abenteuerin?«
»Nichts von allem dieſen, Mylord, oder wenigſtens iſt dies meine Meinung und auch die meines Cameraden.«
»So? und was denkt Ihr denn, dein Camerad und Ou?«
»Daß es ganz einfach die Tochter irgend eines ehrſamen Bürgers der City iſt.⸗
»Ihr ſeyd ſchlaue Beobachter, meine Freunde.«
»Was wollt Ihr ſagen, Mylord? Die Gewohnheit, bei unzähligen Liebesabenteuern behilflich zu ſeyn, bildet den Geiſt und öffnet den Verſtand.⸗
»Und iſt es ſchon langeher, daß dieſe keuſche Tochter eines ehrſamen Bürgers Mr. Chiffinch's Maitreſſe geworden iſt?«
Bei dieſer Frage, welche Fitzgerald, trotz ſeiner Anſtren⸗ gungen, ruhig zu erſcheinen, mit zitternder, beinahe unver⸗ ſtändlicher Stimme ſprach, wechſelten die beiden Träger ein eigenthümliches Lächeln und ließen dann, nicht im Stande, länger ernſthaft zu bleiben, ihrer Heiterkeit freien Lauf.
»Wir bitten Euch gehorſamſt um Verzeihung Mylord,« ſagte endlich derjenige der beiden Träger, welcher bis jetzt hauptſächlich das Wort geführt.»Es iſt dieſe Geſchichte aber eine ſo drollige und komiſche, daß wir nicht daran denken können, ohne vor Lachen berſten zu wollen.«
»Wirklich?« ſagte Fitzgerald.„Nun, dann theilt mir doch das Abenteuer mit, damit ich auch eure Heiterkeit thei⸗ len kann.«
»Nun denkt Euch nur, Mylord, wir, das heißt mein Camerad John und ich, ſind überzeugt, daß unſer Herr, Mr. Chiffinch, in dieſem Augenblicke der unglücklichſte Liebhaber
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