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Bw„Entſchuldiget mich, Ihr Herren,“ ſagte Murray, zu der Geſellſchaft gewendet.»„Ich komme ſogleich wieder.«
Der alte Puritaner verließ das Empfangszimmer, fand Suſannen in der Vorhalle und führte ſie auf ihren Wunſch in ſein Cabinet.
Hier ſtellte ſich die Irländerin dem unwillkürlich ſeltſam aufgeregten Greiſe gegenüber.
»Sir Charles Murray.« ſagte ſie zu ihm,„ich bin das arme Mädchen, welches Ihr am Abend des letztvergangenen erſten Februar, als Ihr den Palaſt von Whitehall verließet, ſich gegen Jeffreys und ſeine Conſtabler habt wehren ſehen. Ich bin jenes unglückliche Opfer, welches Lord Lisle gegen den Oberrichter zu vertheidigen ſuchte und für welches eure Tochter, Miß Lucy, Lord Lisle um ſeinen Schutz bat. Ich beſitze das Gedächtniß des Herzens, Sir Charles, und um mich für dieſe Wohlthaten dankbar zu bezeigen, komme ich Euch zu ſagen, daß Ihr die beabſichtigte Vermälung eurer Tochter mit dem Generalmajor Percy Kirke abbrechen müßt, wenn Ihr nicht geſonnen ſeyd, eure Tochter den Armen eines Meuchelmörders zu überliefern.«
»Eines Meuchelmörders?«
„Ja, eines Meuchelmörders.«
„»Aber welchen Beweis habt Ihr dafür? Gebt mir den Beweis.“.
„»Kennet Ihr Lord Lisle's Handſchrift?«
»Wie, Henry iſt alſo im Kampfe gefallen, während Kirke doch ſo eben erklärte, er habe ſich geweigert, ſich zu ſchlagen?«
„Es handelt ſich nicht um Lord Henry Lisle, ſondern


