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erſten Februar trug, wo ich Euch zum erſten Male ſah und wo Ihr ſo gut gegen mich waret. Dieſe armſeligen Kleider liebe ich um Euretwillen, ich bewahre ſie, weil Ihr ſie berührt habt, während Ihr Jeffreys beinahe mit eurer flachen Klinge gezüchtigt hättet.⸗
Lord Lisle, der durch dieſes ſo naive Geſchwätz, durch dieſes Zwitſchern, welches in einer und derſelben Seeunde die ganze Scala perlenden Gelächters durchlief, wie bezaubert wor⸗ den, fühlte plötzlich bei Jeffreys' Namen alle ſeine ſchwarzen Gedanken ſich wieder auf ſeine umdüſterte Stirn ſenken.
»Aber, mein Gott, was fehlt Euch denn, Sir Henry?« ſagte Suſanne.„Wie Ihr doch augenblicklich düſter geworden ſeyd! Warum denn? Habe ich Euch vielleicht unangenehm be⸗ rührt? Oder geſchieht es wegen deſſen, was ich Euch verſpro⸗ chen habe zu ſagen? Sobald Ihr gewarnt ſeyd, wird nichts leichter ſeyn, als alle verbrecheriſchen Machinationen dieſer Menſchen zu nichte zu machen. Aber ich bin wirklich wie von Sinnen— ich laſſe Euch da auf der Treppe ſtehen— tretet doch ein, tretet ein, Sir Henry!«
Suſanne ſchob ſanft den Gardelieutenant in das Wohn⸗ zimmer, deſſen Thür angelehnt geblieben war.
„Erwartet mich einige Minuten. Nehmt mittlerweile Platz, Sir Henry— ich komme ſogleich wieder.«
Indem ſie dies ſagte, ſchloß ſie lachend die Thür hinter Lord Lisle, welcher ſich nun unter Geräthſchaften von fürſtli⸗ chem Luxus und geſchmackvollen Kunſtgegenſtänden allein ſah.
Er konnte ſein Erſtaunen nicht beherrſchen, als er ſich von einer ſo großen Anzahl von Meiſterwerken umgeben ſah.
„Bei wem bin ich denn?« murmelte er.»Alles dies kann doch nicht Suſannen gehören— dieſem ſo armſelig gekleideten
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