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ſes Gelingens zu ſichern. Verſäumet keines der Mittel, welche Gott in eure Hände gibt, um dieſen Jacob Stuart zu ſtürzen und unſerer heiligen Sache den Sieg zu verſchaffen.«
»Nun,« antwortete der alte Puritaner mit Wärme, „bin ich vielleicht nicht bereit, mein ganzes Blut zu vergießen, um dieſes Reſultat herbeizuführen?«
»Hunderttauſend Andere können ebenſo ſprechen, wie Ihr, und wenn es ein Anderer als Miß Lucy's Vater wäre, welcher mir eine ſolche Antwort gäbe, ſo würde ich zu ihm ſagen: Gut, Gott verlangt von Euch nichts weiter. Das Opfer eures Lebens genügt; für Euch aber, Sir Charles Murray, i*ſt dieſes Opfer nicht der hundertſte Theil von dem, was Ihr thun müßt, um zu dieſem Triumphe zu gelangen, denn wenn Ihr auch all euer Blut vergießt, ſo kann dies uns den Sieg nicht ſichern, während der Herr dieſen Sieg in eure Hände gegeben hat, dafern Ihr Euch dazu verſteht, ſeine Befehle zu erfüllen.⸗
»Was wollt Ihr damit ſagen, Wildman?«
„Es war der Oberſt Percy Kirke, welcher vorhin das Zimmer verließ, nicht wahr?⸗
„Ja.
„Er war bei Miß Lucy und ſprach mit ihr von Liebe, nicht wahr?«
„»Wildman!«
„Anſtatt Euch gegen mich zu erzürnen, höret lieber meine Worte mit Ehrerbietung an, Sir Charles. Es iſt der Herzog von Monmouth, es ſind alle unſere durch den ver⸗ ſtorbenen und durch den gegenwärtigen König verbannten Freunde, es iſt das ganze Land, welches durch meinen Mund zu Euch ſpricht. Alle rufen Euch an, ſie von dieſer verhaßten


