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aß habe, welche Sir Charles Murray zu ihm ſagte, und die, wel⸗ em che er gleich darauf ausſprach, würden in dieſer Voraus⸗ ich. ſetzung keine Aenderung herbeigeführt haben. „Die Geſchichte der Tochter Jephtah's iſt eine wunder⸗ m, bare Geſchichte,« ſagte er in langſamem, feierlichem Tone.»Wel⸗ mt che ernſte und erhabene Lehre würde ſie uns nicht geben, wenn hr wir ſie zu verſtehen wüßten!— Sir Chares Murray, wollt zu Ihr, daß wir ſie miteinander leſen und darüber nachdenken?« les»Ich kenne ſie,« ſagte der alte Puritaner mit einem fen Gemiſch von Erſtaunen und Ungeduld.»Und übrigens, wenn ich ſie auch noch niemals geleſen hätte, ſo würde es mir doch vor ſehr unzeitig erſcheinen, in dieſem Augenblicke davon Kenntniß der zu nehmen. Es handelt ſich jetzt um ganz andere Dinge.“ . vs handelt ſich um ganz andere Dinge, Sir Charles? on⸗ Sagt Ihr das wirklich? Wie, jener Vater, der ſeine Tochter ꝛen nach dem Siege opfert; jene Tochter, welche auf den Berg geht, che um mit ſtiller Ergebung ihre Jungfrauſchaft zu beweinen ch; und dann ohne Widerſtreben ihre Bruſt dem Meſſer des Opfer⸗ in prieſters darzubieten, ſagen dieſe Euch und eurer Tochter nichts? icht Dringt euer Fleiſchesauge ſo wenig in die Lehren ein, welche ten der Herr ſeinen Propheten für Euch eingegeben hat?⸗ ld⸗»Ach, Wildman,“« unterbrach ihn Murray kurz,»„mir zu ſcheint, der Augenblick ſey zu ernſt, um unſere Zeit mit über⸗ flüſſigen Worten zu vergeuden. Ich frage Euch nach Mitthei⸗ gte lungen über das große Project, welches wir im Begriff ſtehen auf in Ausführung zu bringen, und Ihr antwortet mir—« ar⸗„Ich antworte Euch,« rief Wildman in heftigem Tone, .„wie ich Euch antworten muß! Ihr wünſcht ohne Zweifel, tte, daß dieſes große Unternehmen gelinge, nicht wahr? Wohlan,
ſo thut denn Alles, was in eurer Macht ſteht, um Euch die⸗


