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hinzu, Ihr müßtet bis dahin London und ſelbſt England ver⸗ laſſen. Er verſpricht, eure Abreiſe zu ſchützen.“
„Gut, meine Tochter, davon werden wir in einigen Stunden wieder ſprechen. Du, Lucy, mußt Dich jetzt auf einen großen Act vorbereiten, welcher, wie ich hoffe, noch heute vollzo⸗ gen werden wird. Lady Lisle und ihr Sohn befinden ſich in dieſem gegenwärtigen Augenblick in Whitehall. Sie wollen Jacob von York um ſeine Zuſtimmung zur Vermälung Henry's mit Dir bitten. Du begreifſt, mein Kind, daß weder Henry noch weit weniger ich dieſe Zuſtimmung für nothwen⸗ dig gehalten haben. Nur Mylady Lisle beſtand unbedingt dar⸗ auf. Obſchon ich von der Weigerung des Stuarts habe ſpre⸗ chen hören, ſo ſcheint es mir doch unmöglich daß er auf ver⸗ neinende Wei antworte. Lord Henry Lisle iſt ihm hinreichend ergeben, ſeitdem ſeine Mutter ihn noch als als Kind zu ihrem beklagenswerthen Glauben bekehrt hat. Geh daher, meine Tochter, und bereite Dich durch Nachdenken und Gebet auf das heilige Sacrament vor, welches Du heute empfangen wirſt Ich werde, ſovat ich Dich den Händen deines Gatten
Gefahren ich aueu n ife, von mir trennen, ſo würdet Ihr mir etwas zumuth was über meine Kräfte ginge,“ ſagte Lucy in bittendem Te ne.„O laßt mich mit Euch gehen! Die Nachricht von meiner bevorſtehenden Vermälung mit Henry hätte mich in jedem andern Falle mit Freude erfüllt— aber heute, mein Vater! O, laßt mich Euch begleiten. Nach unſerer Rückkehr werdet Ihr mich mit Henry vermälen—
„»Gott verhüte, meine theure Tochter, daß ich Dir wegen deſſen, was Du mir da ſagſt, einen Vorwurf machel« ant⸗


