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und da Edward Heming's Laternen noch brannten, ſo ward ich feſtgenommen und verhaftet.⸗
Die Gefangenen, welche ſich bis jetzt bei der Erzählung des Irländers vollkommen gleichgiltig verhielten, brachen bei dem Namen Edward Heming in ein faſt einſtimmiges Geſchrei aus und eine Flut von Flüchen und Verwünſchungen über den Erfinder der erſten und damals noch ganz neuen Beleuch⸗ tung Londons erhob ſich von allen Punkten des umfangrei⸗ chen Gemaches.
»Aber,“ ſagte Roſe,„ehe Ihr euern Trunkenbold zehn Schritte weit fortſchleudertet, hattet Ihr ihm wohl die Taſchen ausgeräumt und die euren gefüllt?«
„Ich bin kein Dieb,« entgegnete der Irländer kurz.
»Ah, das ſoll heißen, daß er uns ſeinen Willkommen nicht bezahlen will!« riefen mehre drohende Stimmen.
»Ich kann beim beſten Willen nicht, denn ich verſichere Euch nochmals, meine Herren, daß ich keinen Penny beſitze.⸗
Dieſe Erklärung ward mit lautem Wuthgeheul aufgenom⸗ men und es war klar, daß man von Drohungen ſehr bald zu Thätlichkeiten übergehen würde.
Auch diesmal ſtellte Roſe ſeine Autorität zwiſchen den jungen Mann und ſeine Mitgefangenen.
»Ehrenwerthe Herren,« rief er mit ſeiner Donnerſtimme, „»von dem Augenblicke an, wo ich mich verſtanden habe, der Dolmetſcher eurer Declaration bei Mr. Fitzgerald zu ſeyn, habt Ihr nicht mehr das Recht, an der Discuſſion theilzu⸗ nehmen. So lange ich mein Verdict noch nicht ausgeſprochen habe, iſt es eure Pflicht, ein ſtrenges Stillſchweigen zu beob⸗ achten. Ich habe daher die Ehre Euch zu erklären, daß ich den Erſten, der es ſich einfallen läßt ſich in dieſe Debatten zu mi⸗


