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es gerne, wenn ich damit das Leben dieſes Weibes erkaufen kann, das ich getödtet habe.“
Auf dieſe Worte folgte ein Geheul ſo ſchrecklicher Art, daß Alle, die es hörten, voll Angſt entflohen.
Der Friedhof war verödet.
Aber beinahe im ſelben Augenblick kam die Meute, welche die Fährte des ſchwarzen Wolfes wieder auf⸗ gefunden hatte, über daſſelbe Mäuerchen geſprungen, über welches Thibault hereingekommen war.
Hinter ihr erſchien Herr Jean, ſchweißtriefend auf ſeinem von Schaum und Blut bedeckten Roſſe.
Die Hunde liefen gerade auf das Gebüſch los und faßten an.
„Faß an! Faß an!“ rief Herr Jean mit Don⸗ nerſtimme, und ohne ſich darum zu bekümmern, ob er Jemand von ſeinen Leuten zu ſeinem Schutz vor ſich hatte, ſprang er vom Pferd, zog ſein Jagdmeſſer und ſtürzte mitten unter ſeinen Hunden auf die Gruft los.
Die Hunde rauften ſich um eine noch ganz friſche und blutende Wolfshaut, aber der Körper war ver⸗ ſchwunden.
Es war ganz ſicher die Haut des Währwolfs, den man gejagt hatte, denn mit Ausnahme eines einzigen weißen Haares war ſie ganz ſchwarz.
Was war aus dem Körper geworden?
Niemand hat es je erfahren.
Nur glaubte man, da von dieſem Augenblick an Thibault nicht mehr in der Gegend geſehen wurde, allgemein, der ehemalige Holzſchuhmacher ſei der Währwolf geweſen.
Da man ferner nur die Haut, aber den Körper


