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ſuchte einen Augenblick und zog mit einem Triumph⸗ geſchrei eine platte Kugel hervor.
„Ei ſieh da,“ ſagte ich,„das iſt meine Kugel.“
„Sie erkennen ſie alſo?“
„Ich glaub's wohl, Du haſt ſie ja gezeichnet.“
„Und welches Zeichen habe ich hineingeſchnitten?“
„Ein Kreuz.“
„Da ſeht ihr, meine Herren,“ ſagte Mocquet.
„Nun, ſo erklär' es uns.“
„Seht ihr, er hat die gewöhnlichen Kugeln von ſich abgelenkt, aber über die Kugel des Jungen, die ein Kreuz hatte, hat er keine Gewalt gehabt. Er hat ſie in die Schulter bekommen, ich habe geſehen, wie er die Bewegung machte, als ob er ſich beißen wollte.“
„Aber wenn er die Kugel in die Schulter be⸗ kommen hat,“ fragte ich verwundert über das ver⸗ blüffte Schweigen der Andern,„wie kommt's, daß ſie ihn nicht getödtet hat?“
„Weil ſie weder von Gold noch von Silber war,
mein liebes Kind, und weil bloß goldene oder ſil⸗
berne Kugeln die Haut des Teufels ritzen und die⸗ jenigen tödten können, die einen Vertrag mit ihm geſchloſſen haben.“
„Aber Mocquet,“ ſagten die Schützen mit einem Schauder,„glaubſt Du alſo...“
„Ja, ich wollte darauf ſchwören, daß wir's mit
dem Wolf des Holzſchuhmachers Thibault zu thun
gehabt haben.“
Die Waldſchützen und die Jäger ſahen einan⸗ der an.*
Zwei oder drei bekreuzten ſich.
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