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fürchten, daß wir ſeine Fährte verlieren könnten; ſie iſt deutlich genug.“
„Ja, aber das iſt es nicht, was ich ſuche.“
„Was ſuchſt Du denn?“
„Sie werden's ſogleich erfahren.“
Die Jäger, die mit uns den Schlupf umſtellt, hatten ſich zu uns geſellt und gingen hinter uns her, während der Feldſchütz ihnen erzählte, was ſich zu⸗ getragen hatte.
Mocquet und ich folgten den Spuren des Wolfes, die tief in den Schnee eingedrückt waren.
Als wir an den Platz kamen, wo ich das Thier getroffen haben ſollte, ſagte ich:
„Siehſt Du jetzt, Mocquet, daß ich doch gefehlt habe?“
„Und warum ſollten Sie gefehlt haben?“
„Ei man ſieht ja kein Blut.“
„Dann ſuchen Sie einmal die Spur Ihrer Kugel im Schnee.“ 3
Ich örientirte mich und ging in der Richtung weiter, die meine Kugel hatte nehmen müſſen, im Fall ſie wirklich den Wolf nicht berührt hatte.
Ich machte vergebens ein paar hundert Schritte.
Endlich kehrte ich zu Mocquet zurück.
Er winkte den Schützen, ſich um ihn zu ſammeln.
„Nun,“ ſagte er zu mir,„und die Kugel?“
„Ich habe ſie nicht gefunden.“
„Da bin ich glücklicher geweſen als Sie; ich habe ſie gefunden.“
„Wie ſo? Du haſt ſie gefunden?“
„Drehen Sie ſich einmal um und gehen Sie hin⸗ ter mir drein.“
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