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dutzt.„Die Tölpel haben ihn alſo alle zuſammen gefehlt!“
„Warum denn nicht? Du haſt ihn ja auch ge⸗ fehlt.“
Mocguet ſchüttelte den Kopf.
„Ja, ja, ſehe ſchon, es ſteckt irgend eine Teufelei dahinter,“ ſagte er.„Daß ich ihn gefehlt habe, iſt zum Verwundern; doch iſt es immerhin möglich. Aber daß Moynat ihn mit ſeinen beiden Schüſſen gefehlt hat, daß Mildet ihn mit ſeinen beiden Schüſſen ge⸗ fehlt hat, nein, das geht nicht mit rechten Dingen zu.“
„Es iſt aber doch ſo, mein guter Mocquet.“
„Uebrigens haben Sie ihn getroffen, Sie,“ ſagte er zu mir.
„Ich... biſt Du deſſen gewiß?“
„Es iſt eine Schande für uns Andere; aber ſo wahr ich mit meinem Familiennamen Mocquet heiße, ſo gewiß haben Sie ihn getroffen.“
„Nun gut, wenn ich ihn getroffen habe, ſo wird man das leicht ſehen können, Mocquet. Er wird bluten. Laß uns ſchnell nachlaufen, Mocquet.“
Und ich wollte ſchon forteilen.
„Nein, bei Gott, nicht laufen,“ rief Mocquet, in⸗ dem er ſeine Zähne zuſammenbiß und mit dem Fuß ſtampfte;„wir müſſen im Gegentheil ganz langſam gehen, damit wir ſehen, an was wir uns zu halten haben.“
„Alſo langſam, aber jedenfalls laß uns gehen.“
Und er begann der Spur des Wolfes Schritt für Schritt zu folgen.
„Bei Gott,“ ſagte ich,„wir brauchen nicht zu
Dumas, der Wolfsführer. I.


