Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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ſchlupf in großer Diſtanz umgehen, dann aber all⸗

mälig näher rücken und den Feind einſchließen wolle. hi⸗ Die Bewegung ſollte ſo ſtill als möglich vor ſich ge

gehen, ſintemal die Herren Wölfe die Gewohnheit

haben, ſchon beim geringſten Lärm auszureißen. zu Jeder ſollte ſeinen Weg genau unterſuchen, da⸗

mit man ſich verſicherte, ob der Wolf noch immer ein

im Schlupf ſtecke. R Der Kreis verengerte ſich, ohne daß Jemand

Spuren einer Flucht anzeigte. ſei Der Feldſchütz hielt die Hunde Mocquets an der ra

Koppel. 3

Jeder ſtellte ſich an demjenigen Theil des Schlupfes er auf, wohin ſein Weg ihn gerade führte.

Der Zufall wollte, daß Mocquet und ich auf die vo nördliche Seite des Gehäges, d. h. auf diejenige, die kn mit dem Wald parallel lief, zu ſtehen kamen. Wie Mocquet vorausgeſagt, hatten wir den beſten Platz. m

Es war wahrſcheinlich, daß der Wolf in den D Wald zu entkommen ſuchen und folglich auf unſerer pa Seite herausbrechen würde.

Wir lehnten uns jeder an eine Eiche und waren un fünfzig Schritte von einander entfernt.

Dann warteten wir athemlos und ohne uns zu un rühren.

Die Hunde wurden auf der entgegengeſetzten Seite Al von uns losgekoppelt.

Sie bellten zweimal auf und dann ſchwiegen ſie wieder. 4

Der Feldſchütz ging hinter ihnen her in den ßei Schlupf, indem er mit ſeinem Stock an die Bäume klopfte und ho ha ho rief. A