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„Du haſt Recht, Mocquet.“
„Das meine ich auch.“
Ich zog mich aus und legte mich ſchlafen. Mocquet warf ſich ganz angekleidet auf ſein Bett. 3 Nach fünf Minuten ſchnarchte er wie eine Baß⸗ geige.
Ich drehte und wandte mich über zwei Stunden in meinem Bett um und um, ohne einſchlafen zu können. 4
Wie manche ſchlafloſe Nacht hatte ich am Vor⸗ abend von Jagderöffnungen zugebracht!
Endlich gegen Mitternacht ſiegte die Müdigkeit.
Morgens um vier Uhr fuhr ich in Folge einer Empfindung von Kälte aus dem Schlafe auf.
Ich öffnete die Augen.
Mocquet hatte die Decke auf den Fuß meines Bettes zurückgeworfen und ſtand da, beide Hände auf ſeine Flinte geſtemmt und das Pfeiſchen im Munde..
Sein Geſicht ſtrahlte beim Feuer ſeiner Pfeife, das bei jedem Athemzug einen Schein darauf warf.
„Nun, Mocquet?“ ſagte ich.
„Nun, er iſt aufgejagt.“
„Der Wolf? Und wer hat ihn aufgejagt?“
„Dieſer arme Mocquet hier.“
„Ah, bravo!“
„Rathen Sie jetzt auch einmal, wo er ſich ein⸗ quartirt hat. Wahrhaftig, dieſer Wolf iſt ein guter Junge.“
„Nun wo denn, Mocquet?“
„O ich wette hundert gegen eins, daß Sie's nicht herausbekommen. Er iſt im Dreieichenſchlupf.“


