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rals hinter ihm geſtanden und ihn an ſeinen Rock⸗ ſchößen gezupft hätte, ſo wäre er ſeiner Lebtage nie über's Meer her nach Frankreich gekommen.“ „Du haſt Recht, Mocquet; nimm ihn mit; ich bin unvernünftig.“ Und meine Mutter wandte ſich ab, um ſich eine Thräne aus dem Auge zu wiſchen. Einer Mutter Thräne iſt ein Herzdiamant, köſt⸗ licher als eine Perle von Ophir. Ich ſah ſie fließen. Ich ging zur armen Frau hin und ſagte ganz leiſe zu ihr: „Wenn Du willſt, Mutter, ſo bleibe ich.“ „Nein, nein, mein Junge, geh' nur,“ ſagte ſie; „Mocquet hat Recht; Du mußt einmal ein Mann werden.“ Ich umarmte ſie noch ein letztes Mal. Dann eilte ich Mocquet nach, der ſich bereits auf den Weg gemacht hatte. Nach etwa hundert Schritten wandte ich mich um. Meine Mutter war bis mitten in die Straße herausgegangen, um mir ſo lang als möglich mit ihren Blicken zu folgen. Jetzt kam die Reihe an mich, eine Thräne aus meiner Wimper zu wiſchen. „Nun das iſt ſauber,“ ſagte Mocquet zu mir, „jetzt weinen Sie alſo auch, Herr Alexander!“ „Was fällt Dir ein, Mocquet? Das kommt blos von der Kälte her.“ Du, der Du mir dieſe Thränen gegeben hatteſt, v mein Gott, Du weißt wohl, daß ich nicht vor Kälte weinte.


