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zuſtoßen, dem Sohn des Generals! Nein, nein, nimmermehr!“
Meine arme Mutter ſchüttelte den Kopf.
Ich hing mich ihr an den Hals.
„Liebes Mütterchen,“ ſagte ich,„laß Dich er⸗ bitten.“
„Aber Du mußt ihm ſeine Flinte laden, Mocquet.“
„Seien Sie doch ruhig! Sechszig Körner Pulver, keins mehr, keins weniger, und eine Kugel, wovon zwanzig auf das Pfund gehen.“
„Du darfſt ihn nicht verlaſſen.“
„So wenig als ſein Schatten.“
„Du mußt ihn neben Dich ſtellen.“
„Zwiſchen meine Beine.“
„Mocquet! Dir allein vertraue ich ihn an.“
„Und Sie ſollen ihn unverſehrt zurückerhalten. Kommen Sie, Herr Alexander, nehmen Sie Ihre Siebenſachen zuſammen und laſſen Sie uns gehen. Die Frau Generalin erlaubt es.“
„Ei wie? Du willſt ihn ſchon heute Abend mit⸗ nehmen, Mocquet?“
„Natürlich, denn morgen wäre es zu ſpät, um ihn abzuholen; dem Wolf muß man mit Tagesanbruch zu Leibe gehen.“
„Alſo zu einer Wolfsjagd willſt Du ihn mit⸗ haben?“
„Fürchten Sie etwa gar, der Wolf könnte ihn freſſen?“
„Mocquet! Mocquet!“—
„Wenn ich Ihnen doch ſage, daß ich für Alles gutſtehe!“
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