Teil eines Werkes 
1. Bd. (1856)
Entstehung
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Trüffe, der überall willkommen war, da ich ihn zu meinem gewöhnlichen Reitthier auserſehen hatte.

2) Aus einem Gärtner Namens Pierre, der mir im Garten eine Menge Fröſche und Schlangen zu⸗ ſammenſuchte, da ich an dieſen Thierchen eine aus⸗ nehmende Freude bezeugte.

3) Aus einem Neger Namens Hippolyte, der den Kammerdiener meines Vaters vorſtellte, einem ſchwar⸗ zen Einfaltspinſel, deſſen Naivetäten ſprichwörtlich geworden waren, und den mein Vater, glaube ich, bloß behielt, um eine Anekdotenſammlung voll zu machen, die er den Brunetſchen Schwänken mit Glück hätte entgegenſtellen können.

4) Aus einem Waldſchützen Namens Mocquet, dem ich mit großer Bewunderung zugethan war, weil er jeden Abend prächtige Geſchichten von Ge⸗ ſpenſtern und Währwölfen zu erzählen wußte, worin er ſich jedoch ſogleich unterbrach, wenn der General, wie er meinen Vater nannte, zum Vorſchein kam.

5) Endlich aus einer Köchin Namens Marie.

Dieſe letztgenannte Perſon verliert ſich für mich gänzlich in den Dämmerungsnebeln meines Lebens; ich habe dieſen Namen einer Geſtalt geben gehört, die ganz unklar in meinem Geiſt zurückgeblieben iſt, aber, ſo weit ich mich erinnern kann, nichts ſehr Poetiſches hatte.

Uebrigens haben wir uns heute nur mit Moc⸗ quet zu beſchäftigen.

Verſuchen wir ſeine phyſiſche und moraliſche Er⸗ ſcheinung klar darzuſtellen.