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Hat es dann jede Oaſe beſucht, jede Exinnerung aufgegriffen, ſo fliegt es ſchnell zu dem immer müder gewordenen Leib zurück, und wie Bienengeſumme, wie Vogelſang, wie Quellengeplätſcher, erzählt es ihm, was es geſehen hat.
Und bei dieſer Kunde belebt ſich des Pilgers Auge von Neuem, ſein Mund lächelt, ſein Angeſicht leuchtet.
Geſtattet doch die Vorſehung in ihrer Güte, daß die Jugend zu ihm zurückkomme, wenn er auch nicht zur Jugend zurückkehren kann.
Und nun iſt es ihm Freude laut zu erzählen, was das Gedächtniß ihm ganz leiſe zuflüſtert.
Sollte etwa das Leben rund ſein wie die Erde? Sollte man, ohne es zu bemerken, einen Kreislauf um das Leben machen? Sollte man, indem man dem Grabe näher kommt, auch ſeiner Wiege wieder näher rücken?
II.
Ich weiß es nicht, aber das weiß ich, was mir zugeſtoßen iſt.
An meinem erſten Haltpunkt auf dem Lebens⸗ weg, bei meinem erſten Rückblick in die Vergangen⸗ heit habe ich vor allen Dingen von Bernard und ſeinem Ohm Berthelin, ſodann von Ange Pitou und ſeiner Braut, von Tante Angélique, von Conſcience dem Unſchuldigen und ſeiner Braut Mariette, hier⸗ auf von Catherine Blum und dem alten Watrin er⸗ zählt.


