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Joſeph Picaut ſchüttelte den Kopf; aber Michel ſah ſeine Geberde nicht.
„Seien Sie ruhig,“ ſprach der Wirth,„wenn er zurückkehrt, werde ich ihn überwachen.“
„Wohl; was Dich betrifft, Joſeph, ſo nimmſt Du das Pferd, auf welchem ich gekommen bin; es iſt gut, daß Meiſter Courtin es nicht im Stall fin⸗ det; er würde es unfehlbar erkennen, da es ihm ſelbſt gehört.“
„Gut.“
„Du kennſt den Fluß, nicht wahr?“
„Es gibt keinen Winkel am linken Ufer, den i) nicht durchſtreift hätte; rechts bin ich weniger icher.“
„Dann iſt Alles gut; auf dem linken Ufer haſt Du zu thun.“
„Dann ſagen Sie, was.“
„Du begibſt Dich nach Couöron, gegenüber von der zweiten Inſel, zwiſchen den beiden herrenloſen Eilanden; Du wirſt ein Schiff vor Anker finden; es heißt der Junge Carl; obgleich vor Anker, wird ſein Oberbramſegel den Maſt ſchlagen; daran wirſt Du es erkennen.“
„Seien Sie ruhig.“
„Du nimmſt eine Barke; Du gehſt an Bord: man wird Dir zurufen: wer da? Du antworteſt: Bel⸗Ile⸗en⸗Mer! Dann läßt man Dich hinaufſtei⸗ gen. Du übergibſt dieſes Taſchentuch, ſo wie es iſt; nein, an drei Zipfeln, und ſagſt, er ſolle ſ auf ein Uhr Morgens zur Abfahrt bereit hal⸗ en.“
„Iſt das Alles?“


