Teil eines Werkes 
4. Bd. (1858)
Entstehung
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Wie er bei ſeiner Mutter gethan hatte, beob⸗ achtete Michel auch gegenüber von Bertha Still⸗ ſchweigen.

Ei! fragte ſie ihn,warum antworteſt Du mir nicht, mein Freund?

Weil noch nichts weniger ſicher iſt, als unſere Abreiſe, meine Freundin, ſagte Michel.

Aber haſt Du nicht Deiner Mutter verſprochen, dieſe Nacht abzureiſen?

Ich habe meiner Mutter geſagt, das hänge von ihr ab.

Nun! bezieht ſich das ihr nicht auf mich? fragte Bertha.

Wie! entgegnete Michel,Bertha, eine ſo er⸗ gebene Royaliſtin, würde alſo Frankreich verlaſſen, vhne an die zu denken, welche ſie daſelbſt zurück⸗

äßt?

Was willſt Du ſagen? fragte Bertha.

Daß ich an etwas Wichtigeres und Nützlicheres denke, als an meine eigene Freiheit, an meine eigene Rettung.

Bertha ſah ihn erſtaunt an.

Daß ich an die Freiheit und Rettung von Ma⸗ dame denke.

Bertha ſtieß einen Schrei aus.

Sie begann zu verſtehen.

Ah! machte ſie..

Dieſes Fahrzeug, das meine Mutter für mich gemiethet hat, fuhr Michel fort,kann es nicht zugleich mit uns die Prinzeſſin aus Frankreich mit⸗ nehmen, Deinen Vater?... 4 Dann ſetzte er leiſer hinzu: