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ndere S4 Du Deine Tochter, wirſt Du es ſelbſt ver⸗ geſſen.“ nie Die Baronin ſchüttelte den Kopf. 5„Geh,“ ſprach ſie,„und heirathe fern von mir ichel, rine Fremde, die ich nicht kenne und nicht geſehen habe.“ f ſie 5„Ich werde, hoffe ich, eine Frau heirathen, die . Du kennen und ſchätzen gelernt haſt, Mutter, und lück⸗ dieſer große Tag wird für mich durch Deinen Segen geheiligt ſein; Du haſt mir angeboten, wo ich mich eher befände, zu mir zu kommen; da, wo ich bin, werde den; ich Dich erwarten, Mutter.“ eder Die Baronin ſtand auf und machte einige uis Schritte nach der Thüre. 4 tion„Gehſt Du fort, ohne mir Lebewohl zu ſagen, nen ohne mich zu umarmen, Mutter; fürchteſt Du nicht, ſter— daß mir das Unglück bringt?“. Tod„So komm, unglückliches Kind, in meine Arme, das an mein Herz!“ h ine Und ſie ſprach dieſe Worte mit jenem Schrei aus, der früher oder ſpäter aus dem Herzen einer die Mutter hervorbricht. Michel drückte ſeine Mutter zärtlich an ſeine des Bruſt. 3 oße„Und wann wirſt Du abgehen, mein Kind?“ gre fragte ſie. „Das wird von ihr abhängen, Mutter,“ antwor⸗ . tete Michel. ach„So bald als möglich, nicht wahr?“ ei⸗„Dieſe Nacht, hoffe ich.“
„Du wirſt unten einen vollſtändigen Bauern⸗
nd anzug finden; verkleide Dich ſo gut Du kannſt; es


