Teil eines Werkes 
4. Bd. (1858)
Entstehung
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ſche Strenge lähmte die friedlichen Anordnungen derer, welche klüger hatten zuwarten wollen. Meiſter Jacques verdankte dieſen Maßregeln eine beträchtliche Vermehrung des Perſonals ſeiner Truppe. Er beutete das Verfahren ſeiner Gegner ſo geſchickt aus, daß es ihm gelang, eine Anzahl von Leuten um ſich zu ſammeln, beträchtlich genug, ſich in den Wäldern ſelbſt in dem Augenblick zu halten, wo die Vendée die Waffen niederlegte. Gaspard, Jean Renaud, Bras D'Acier und die andern Häuptlinge hatten das Meer zwiſchen ſich und die Strenge der Regierung gelegt; der Mar⸗ quis allein hatte ſich dazu nicht entſchließen können. Seit er Petit⸗Pierre verlaſſen, oder vielmehr ſeit Petit⸗Pierre ihn verlaſſen, hatte der unglückliche Edelmann die heitere Laune vollkommen verloren, wodurch er mit einem wahrhaften Point d'Honneur bis zum letzten Augenblick die Traurigkeit ſeiner Genoſſen bekämpft hatte. Aber ſobald die Pflicht nicht mehr zum Geſetz machte, heiter zu ſein, verfiel der Marquis in das entgegengeſetzte Extrem und wurde zum Sterben traurig. Die Niederlage von Chone traf ihn nicht allein in ſeinen politiſchen Sympathien, ſondern warf alle die Luftſchlöſſer, die er mit ſo viel Glück erbaut hatte, gänzlich uͤber den Haufen; er fand in dieſer Exiſtenz eines Partei⸗ gängers, deren maleriſche Erinnerungen ſeine Ein⸗ bildungskraft anfänglich allein hervorgerufen hatte, nur noch Dinge, woran er nicht gedacht hatte, das heißt, die Mühſeligkeiten, welche darauf laſteten, das dunkle Elend, die filzigen und trivialen Ent⸗ behrungen, welche das Leben der Gegenwart bilden.