Teil eines Werkes 
4. Bd. (1858)
Entstehung
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Aber indeſſen, erwiderte der Unbekannte, kommt der Karren heran.

Ja, er ſteigt nicht mehr und man hat das Thier in Trab geſetzt. Allons! allons! es iſt keine Zeit zu verlieren; jetzt gilt es, ſeine Beine zu ge⸗ brauchen; iſt er wohl todt?

Er ſieht ganz ſo aus.

Wohlan! Auf den Weg!

Der Unbekannte zog den Arm, womit er Jean Oulliers Rumpf geſtützt hatte, zurück, und der Kopf ſchlug mit dumpfem, mattem Geräuſch auf den Bo⸗ den nieder.

Ah! meiner Treu, ja er iſt es, ſagte Courtin.

Dann fuhr er, näher zu treten nicht wagend, indem er mit dem Finger nach dem Leichnam deu⸗ tete, fort:

Hören Sie, das ſichert unſere Prämie uns beſſer, als alle Unterſchriften, dieſer Leichnam da iſt zweihunderttauſend Francs werth.

Wie ſo?

Er war der einzige Mann, der mir den Spür⸗ hund, wovon ich Ihnen geſagt habe, aus den Hän⸗ den reißen konnte; ich glaubte, er ſei todt: ich habe mich getäuſcht; jetzt, da ich weiß, daß er es iſt, auf die Jagd!

Ja, denn da iſt der Karren.

Wirklich war der Karren nicht weiter als hun⸗ dert Schritte von dem Gebüſch entfernt.

Die beiden Männer warfen ſich in das Haide⸗ kraut und verſchwanden in der Dunkelheit, während Frau Picaut, die Jean Oullier ihrem gegehenen 16