Teil eines Werkes 
4. Bd. (1858)
Entstehung
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Das iſt ſicher.

Wie ärgerlich, denn wer weiß, ob Sie je dieſe günſtige Gelegenheit, die Ihnen von Ihrem guten Glück zugeſandt wurde, wieder finden.

O, wir werden ſie wieder finden, ich ſchwöre es Ihnen....

Wie ſo?

O! ich habe wie mein Nachbar, der Marquis von Souday, oder mein guter Freund Jean Oul⸗ lier, der Herr hab' ihn ſelig! ſagen würde, den Spürhund zu Hauſe, den ich zu dieſer Jagd brauche.

Einen Spürhund?

Ja, einen wahren Spürhund; er leidet ein wenig an einer ſeiner Vorderpfoten, aber ſobald dieſe Pfote geheilt iſt, werde ich ihm einen Strick an den Hals legen, und er wird uns auf die Fährte bringen, ohne daß wir weitere Mühe haben, als darauf Acht zu geben, daß er ihn nicht mit dem Zerren, um ſchneller ans Ziel zu gelangen, zer⸗ reißt.

Nun hören Sie auf zu ſcherzen; das ſind ernſthafte Dinge, womit wir uns beſchäftigen.

Scherzen! Wofür halten Sie mich? Scherzen im Angeſicht von fünfzigtauſend Francs, die Sie mir verſprochen haben, denn von fünfzigtauſend Franes haben ſie doch wohl geſprochen, nicht wahr?

Und Sie müſſen es gut wiſſen, denn Sie ha⸗ ben es mich mehr als zwanzigmal wiederholen laſſen.

Aber ich werde nicht müder, es zu hören, als die Thaler zu zählen, wenn ich Sie hätte.

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