mich nicht darüber, denn dieſes Geſpräch hat mir vor ſehr traurigen Gedanken Ruhe verſchafft; aber
daß jetzt iſt es Zeit, mich mit den meinigen zu beſchäf⸗ ähne tigen; wie viel Uhr iſt es?“ „Halb fünf Uhr.“ auen„Geht, weckt unſere Freunde; die Politik läßt nicht ſie ſchlafen, aber ich vermag es nicht, denn meine oder Politik, das iſt die mütterliche Liebe; geht mein was Freund.“ Sie Jean Oullier entfernte ſich; Petit⸗Pierre machte mit geſenktem Haupt einige Gänge durch das Zim⸗ mit mer: er ſtampfte ungeduldig mit dem Fuße; er was rang die Hände vor Verzweiflung, und als er an den Herd zurückkehrte, rollten zwei große Thränen rres über ſeine Wangen herab und ſeine Bruſt ſchien von V gedrückt; dann warf er ſich auf die Kniee und be⸗ wir tete mit gefalteten Händen zu Gott, der die Kronen eine austheilt, ſeine Entſchließungen zu erleuchten, ihm be⸗, die unerſchütterliche Stärke zur Verfolgung ſeiner Aufgabe, oder die Reſignation zur Unterwerfung als unter ſein Unglück zu gewähren. er⸗— nich 1 LII. ahe Wie Jean Oullier bewies, daß wenn der Wein gezapft iſt, ert⸗ 4 ſich nichts Beſſeres thun läßt, als ihn zu trinken. ein⸗ 9 4 Einige Augenblicke nachher traten Gaspard, Jean hend Renaud und der Marquis von Souday in das Zim⸗ mmer. Beim Anblick von Petit⸗Pierre, der in ſein bis Nachdenken und Gebet verſunken blieb, machten ſie
age auf der Schwelle Halt, und der Marquis von Souday,


