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mit ich glaube nicht, daß es mit M. Michel auf Schloß Alles Souday einkehrt.“ nehr,„Und warum, wenn es Euch beliebt, mein bra⸗ ver Jean?“ „Weil, je weiter ich gehe, M. Petit⸗Pierre, ich wun⸗ deſto mehr an der Liebe von M. Michel zu Made⸗ gibt moiſelle Bertha zweifle.“ nem Petit⸗Pierre zuckte ungeduldig die Achſeln. Weiſe„Erlaubt mir, mein lieber Jean Oullier,“ ſagte inem er,„Euren Scharfſinn in Sachen der Liebe zu be⸗ 3 zweifeln.“ iſſen,„Möglich,“ erwiderte der alte Vendéer;„aber unge wenn dieſe Vereinigung mit Madewoiſelle Bertha, Blut das heißt, die größte Ehre, welche der junge Mann mich hoffen kann, den höchſten Wunſch Ihres Schützlings mehr erfüllt, warum hat er ſich ſo ſehr beeilt, die Meie⸗ wäre rei zu verlaſſen, und die Nacht damit zugebracht, müſ⸗ wie ein Narr herumzuirren?“ eſcht;„Iſt er die ganze Nacht herumgeirrt,“ antwor⸗ llier, tete Petit⸗Pierre,„ſo geſchah es, weil das Glück ) für ihn nicht an einer Stelle bleiben ließ, und hat er erun⸗ die Meierei verlaſſen, ſo geſchah es aller Wahr⸗ habe ſcheinlichkeit nach, weil es unſer Dienſt erheiſchte.“ b erlie⸗„Ich wünſche es; ich gehöre nicht zu denen, die is zu nur an ſich ſelbſt denken, und ſo ſehr ich auch ent⸗ der ſchloſſen bin, das Haus an dem Tage zu verlaſſen, hens, wo der Sohn von Michel daſelbſt einzieht, ſo werde Haß ich doch nichts deſto weniger Morgens und Abends . Gott bitten, daß er die, welche ich liebe, glücklich die mache; und zu gleicher Zeit werde ich über ihn aber wachen; ich werde darnach trachten, daß meine Ah⸗
nungen nicht zur Wirklichkeit werden, und daß er


