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„Freund,“ rief dieſer ihm zu, ſobald er ſo nahe war, um ſich verſtändlich zu machen,„wollt Ihr Geld, ſo will ich Euch geben, aber zuvor kommt um Gottes willen, und helft mir einen Unglücklichen zu retten, der im Sterben kiegt.“
Dann kehrte er wieder, ſo wie ſeine Kräfte es ihm geſtatteten, und überzeugt, daß der Mann ihm olgen würde, zu Bonneville um und richtete mit Mühe deſſen Kopf auf.
Er lag noch immer in Ohnmacht.
Sobald der Ankömmling einen Blick auf den am Wege ausgeſtreckten Körper geworfen hatte, ſprach er:
„Man braucht mir kein Geld zu verſprechen, um dem Herrn Grafen von Bonneville Beiſtand zu leiſten.“
Petit⸗Pierre ſchaute den Mann mit mehr Auf⸗ merkſamkeit an.
„Jean Oullier,“ rief er, den Wildhüter des Marquis von Souday bei den erſten Strahlen des anbrechenden Tages erkennend,„Jean Oullier, könnt Ihr mir ganz in der Nähe hier für meinen Freund und mich ein Aſyl finden?“
Der Wildhüter konnte um eine Antwort nicht verlegen ſein.
„Es gibt nur dieſes Haus auf eine halbe Meile in der Runde.“
Und er ſprach dieſe Worte mit ſichtbarem Wider⸗ ſtreben aus.
„Aber Petit⸗Pierre bemerkte dieſes Widerſtreben nicht, oder ſchien es nicht zu bemerken. Dumas, Wölfinnen von Machecoul. III. 3


