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kleinſten Stein, ſtolperte über das unbedeutſamſte Hinderniß; ſeine eingeſunkenen Kniee, unvermögend, ſich aufzurichten, ſchleppten ſich nur mit Mühe weiter.
„Halten Sie, halten Sie, Herr von Bonneville!“ rief Petit⸗Pierre,„halten Sie, ich gebiete es Ihnen.“
„Nein, nein, ich werde nicht halten,“ antwortete Bonneville;„ich habe noch Kraft, Gott ſei Dank! und werde ſie bis an's Ende benützen. Halten! Halten! wenn wir vor dem Hafen ſind; wenn es mich nur noch einige Anſtrengung koſtet, Sie in Sicherheit zu bringen; halten, wenn wir am Ziele unſeres Laufes ſind; da, da, ſchauen Sie lieber auf.“
Und wirklich bemerkte man am Ende der Linie, welcher ſie folgten, einen breiten röthlichen Streifen, der ſanft am Horizont aufſtieg, und auf dieſem Streifen hoben ſich ſchwarze geradwinklige Linien mit ſcharfen Rändern ab, welche ein Haus an⸗ zeigten.
Der Tag begann zu grauen.
Man kam am Rande der Felder an.
Aber im Augenblick, wo Bonneville dieſen Freu⸗ denſchrei ausſtieß, wichen ſeine Beine unter ihm; er ſank, fiel auf die Kniee, und dann ſchlug ſein Körper langſam rückwärts, als ob er mit einer äußerſten Anſtrengung ſeines Willens im Augen⸗ blick, da jede Empfindung ihn verließ, darnach ge⸗ trachtet hätte, denjenigen, welchen er in den Armen hielt, vor den Gefahren eines Falls zu bewahren.
Petit⸗Pierre machte ſich von dem Halt los und kam auf ſeine Füße zu ſtehen, aber in einem Zu⸗
ſtand von Muth, daß er nicht viel mehr taugte, als ſein Begleiter.


