Teil eines Werkes 
3. Bd. (1858)
Entstehung
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wo ſie ihre Schläge abtreiben, und wüßten wir auch gewiß, daß es Kohlenbrenner ſind, möchte ich mich ihnen doch nicht anvertrauen. Ich habe als Ihr Führer nicht das Recht, es auf eine Unvorſichtigkeit ankommen zu laſſen.

Haben Sie denn keinen andern Weg?

O ja.

Nun dann!

Ich wollte ihn nur in der äußerſten Noth ein⸗

lagen.

Warum?

Weil man einen Sumpf überſchreiten muß.

So! Sie, der Sie gleich dem heiligen Petrus auf dem Waſſer gehen, kennen Sie Ihren Sumpf nicht?

Hundertmal habe ich die Schnepfe daſelbſt ge⸗ jagt, aber...

Aber?...

Aber es war Tag.

Und Ihr Sumpf?

Iſt eine Torfgrube, wo ich ſelbſt bei Tag faſt zehnmal einſank.

So wagen wir uns an dem Feuer dieſer bra⸗ ven Leute vorüber. Ich geſtehe Ihnen, daß es mir nicht leid thun würde, mich ein wenig zu wärmen.

Bleiben Sie hier und laſſen Sie mich auf Ent⸗ deckung ausgehen.

Jedoch..

Fürchten Sie nichts.

Mit dieſen Worten war Bonneville geräuſchlos in der Finſterniß verſchwunden.