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Freunden von Paris ein Rendezvous zu La Clou⸗ tiere zu geben habe.“
„Wir können uns nach La Cloutidre begeben, bei⸗ nahe ohne den Wald zu verlaſſen, wo wir immer ſicherer als auf der Ebene ſein werden. Wir ge⸗ langen auf einem Fußweg, den ich kenne, in den Wald von Couvois und von da auf die große Haide,
von der weſtlich La Cloutidre liegt. Nur iſt es unmöglich, noch heute dahin zu kommen.“
„Und warum das?“
„Weil wir mit den Umwegen, die wir zu machen genöthigt ſind, ſechs Stunden lang zu marſchiren haben, was weit über Ihre Kräfte geht.“
Petit⸗Pierre ſtampfte ungeduldig mit dem Fuße.
„Eine Meile vor Benate,“ fuhr Bonneville fort, „kenne ich eine Meierei, wo wir freundliche Auf⸗ nahme finden und ausruhen können, ehe wir unſern Etapenplatz erreichen.“
„Alſo vorwärts, vorwärts,“ ſprach Petit⸗Pierre, „aber nach welcher Seite?“
„Laſſen Sie mich vorangehen,“ antwortete Bon⸗ neville,„und wenden wir uns rechts.“
Bonneville ſchlug die angegebene Richtung ein, und marſchirte vor ihm mit derſelben Beharrlichkeit her, wie damals, als er den Bach verließ.
Petit⸗Pierre folgte ihm.
Je und je machte der Graf von Bonneville Halt, um ſich auf ſeinem Weg zu erkennen und ſeinem jungen Begleiter Zeit zum Athemholen zu laſſen. Er machte dieſen voraus auf alle Zufälligkeiten des Terrains aufmerkſam, die ihnen auf ihrer Route aufſtoßen würden, und dieß mit einer Genauigkeit,


