XXXVIII. Wo der niedlichſte Fuß von Frankreich und Navarra es bitter bedauert, nicht Siebenmeilenſtiefel anzuhaben.
Wir ſind nun genöthigt, ein Hourvari zu ma⸗ chen, wie Jean Oullier mit einem Jagdausdruck ſagen würde, und unſere Leſer um Erlaubniß zu bitten, um einige Stunden wieder rückwärts zu gehen, um dem Grafen von Bonneville und Petit⸗Pierre, welche, wie man ſich wahrſcheinlich vorſtellt, nicht die mindeſt wichtigen Perſonen dieſer Geſchichte ſind, auf ihrer Flucht zu folgen.
Die Vorausſetzungen des Generals waren voll⸗ kommen richtig.
Beim Austritt aus dem Souterrain hatten die Vendée'ſchen Edelleute die Ruinen überſchritten, den Hohlweg gewonnen und daſelbſt einige Augenblicke über die Route, die ſofort zu verfolgen am paſſend⸗ ſten wäre, Berathung gepflogen..
Der, welcher ſich unter dem Namen Gaspard verbarg, war der Meinung, den Weg gemeinſchaft⸗ lich fortzuſetzen; die Aufregung Bonneville's, als Michel die Ankunft der Colonne ankündigte, war ihm nicht entgangen; er hatte den aus ſeinem Her⸗ zen hervorkommenden Ruf gehört:„Vor Allem
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