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gethan haben, halten; aber ich beſchwöre Sie um
der Theilnahme willen, die Sie mir einflößen, um Ihrer reizenden Töchter willen, handeln Sie nicht mehr unbedachtſamer Weiſe, und wenn Sie Frank⸗ reich nicht verlaſſen wollen, ſo halten Sie ſich we⸗ nigſtens ruhig zu Hauſe.“
„Und warum?“
„Weil die Erinnerungen an die beroſcen Zei⸗ ten, welche Ihnen das Herz klopfen machen, nichts als Erinnerungen ſind; weil Sie die Aufregungen edler und großer Thaten, die Sie wieder aufleben zu ſehen wünſchen, nicht mehr finden werden; weil die Zeit großer Degenſtöße, unbedingter Aufopfe⸗ rungen, erhabener Todesarten vorüber iſt. O! ich habe ſie gekannt und gut gekannt, dieſe ſo lang unzähmbare Vendée, ich kann es ſagen,“ fuhr der General fort, an ſeine Uniform ſchlagend,„ich, den ſie mit ihrem Schwert glorreich an der Bruſt ge⸗ zeichnet hat, und ſeit einem Monat, da ich wieder mitten in ihr und bei Ihnen bin, da ſuche ich ſie vergeblich und finde ſie nicht wieder. Zählen Sie, mein armer Marquis, zählen Sie die wenigen jun⸗ gen Leute mit abenteuerlichem Herzen, welche den Gefahren eines Kampfes mit gewaffneter Hand die Stirne bieten wollen, zählen Sie die heroiſchen Alten, welche gleich Ihnen finden, daß, was 1793 eine Pflicht war, es noch 1832 iſt, und ſehen Sie, ob ein ſo ungleicher Kampf nicht ein unſinniger Kampf iſt.“
„Er wird darum, weil er thöricht iſt, nicht we⸗ niger ruhmvoll ſein, mein lieber General,“ rief der Marquis mit einer Exaltation, welche ihn die
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