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„äan muß alle zuſammennehmen.“ a.“
„Du kennſt den Kreuzweg von Rayhons?“
„Wie meine Taſche.“
„Du erwarteſt dort die Soldaten; nicht im Hinterhalt, offen; Du kommandirſt Feuer, wenn ſie zwanzig Schritte von Deinen Leuten ſind; Du tödteſt ſo viel als möglich; es iſt dann immer die⸗ ſes Lumpengeſindels weniger.“
„Wohl; und hernach?“
„Sobald die Flinten abgeſchoſſen ſind, trennt
hr Euch in zwei Banden: Die eine flieht auf dem Fußpfad von la Cloutidre, die andere auf dem Weg von Bourgineux; Ihr flieht unter Geplänkel, wohlverſtanden; man muß ihnen Luſt machen, Euch zu folgen.“
„Um ſie von ihrer Route abzubringen, wie?“
„Es iſt ſo, Gusrin, ganz ſo.“
„Ja, aber Ihr?“
„Ich laufe nach Souday; ich muß in zehn Mi⸗ nuten dort ſein.“
„O, o! Jean Oullier,“ ſprach der Bauer mit zweifelnder Miene.
„Nun, hernach, Jean Oullier? mißtraut man mir etwa zufällig?“
„Man ſagt nicht, daß man Dir nicht traut, man ſagt, daß man keinem Andern traut.“
„Ich muß in zehn Minuten in Souday ſein, ſage ich Dir, und wenn Jean Oullier ſagt Ich muß“ ſo muß er; Du wirſt die Soldaten eine halbe Stunde beſchäftigen; das iſt Alles, was ich von Dir verlange.“
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