Teil eines Werkes 
2. Bd. (1858)
Entstehung
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Er verſuchte die Zähne des Thiers aufzubrechen, aber es gelang ihm nicht.

Pataud war bei der Rettung ſeines Herrn, den der Zufall herbeigeführt hatte, um ſeine letzte Lieb⸗ koſung in Empfang zu nehmen, geſtorben.

Aber war er durch eine der Kugeln von den Soldaten getödtet worden, oder bereits verwundet, als er ſich ins Waſſer geworfen, um wieder zu Jean Oullier zu gelangen?

Der Vendoer neigte ſich der letztern Meinung zu; dieſes Anhalten Patauds an dem Fluſſe, die Schwäche, womit er ſchwamm, Alles führte Jean Oullier auf den Glauben an eine frühere Ver⸗ wundung.

Gut, ſprach er bei ſich,morgen iſt auch ein Tag, und wehe Dem, der Dich getodtet hat, mein armer Hund.

Mit dieſen Worten legte er Patauds Körper in einen Schößlingsbuſch, eilte die Anhöhe hinauf und verſenkte ſich unter den Ginſter.

XXIII. Wem die Hütte gehörte.

Die Hütte, deren Fenſter der General in der Finſterniß hatte blinken ſehen und worauf er den Kapitän aufmerkſam machte, war von zwei Haus⸗ haltungen bewohnt.

An der Spitze der zwei Haushaltungen ſtanden zwei Brüder.

Dieſe zwei Brüder hießen der ältere Joſeph,