Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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mer das Geſicht, das er ſuchte, nicht zu finden, öff⸗ nete dann entſchloſſen den Glasverſchlag und zeigte ſein Dachmardergeſicht auf der Schwelle des zweiten Gemachs.

Auch hier hatte Niemand das Ausſehen, als ob er ihn beachtete.

Nur Marie⸗Jeanne, die Nichte Alain Courte⸗ joies, die Kunden zu bedienen beſchäftigt, unter⸗ brach die Sorgfalt, womit ſie die Cidertaſſen über⸗ wachte, erhob ſich und fragte Courtin, wie ſie es bei einem der gewöhnlichen Gäſte in ihres Oheims Wirthſchaft gethan hätte:

Womit kann man Ihnen aufwarten, Herr Courtin?

Kaffé, antwortete Courtin, indem er der Reihe nach die Geſichter, welche die Bänke und alle Ecken des Zimmers einnahmen, anſchaute.

Gut, ſetzen Sie ſich, antwortete Marie⸗Jeanne, ich will Ihnen denſelben ſogleich an Ihren Platz bringen.

O, es iſt nicht der Mühe werth, antwortete Courtin gutmüthig,gebt mir ihn lieber gleich hier, ich will ihn bei den Freunden in der Ecke am Feuer trinken.

Niemand ſchien an der Qualiſication, welche ſich Courtin beilegte, oder vielmehr an der, welche Cour⸗ tin den Anweſenden beilegte, Anſtoß zu nehmen, aber Niemand rückte auch von der Stelle, um ihm Platz zu machen.

Courtin war alſo genöthigt, einen neuen Schritt vorwärts zu thun.