Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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irch Zwei oder drei leerten große in einem Winkel und aufgehäufte Säcke, zogen Brotkuchen von runder

4 Geſtalt heraus, zählten, legten ſie in Körbe und ch, übergaben dieſe Körbe bald Bettlern, bald Weibern, zur⸗ die an einer neben den Fäſſern in einer Ecke des gen Zimmers befindlichen Thüre erſchienen. hen Dieſe Thüre führte auf einen kleinen Hof, der ade. ſelbſt nach dem obenerwähnten Gäßchen ſich öffnete. zug Alain Courtejoie ſaß auf einer Art von höl⸗ zernem Seſſel, unter dem Kaminmantel. An ſeiner ges Seite befand ſich ein Mann mit einem Kittel von iner Ziegenfell bekleidet, eine ſchwarzwollene Mütze auf gen⸗ dem Haupte, in welchem wir unſern alten Bekann⸗ ten, Jean Oullier, mit ſeinem, ihm zwiſchen den ern Beinen gelagerten Hund, wieder finden. ider Hinter ihnen war Courtejoie's Nichte, eine junge . ſchöne Bäuerin, die er zu ſich genommen hatte, um nin, ſich mit den thätigen Sorgen der Haushaltung zu ind. befaſſen, am Feuer beſchäftigt und wachte über ei⸗ iner nem Dutzend brauner Taſſen, in welchen bei der min Hitze des Herdes das, was die Bauern geröſtete ien. Ciderſchnitten nennen, gelinde protzelte. veig Alain Courtejoie ſprach ſehr lebhaft, wiewohl rob leiſe mit Jean Oullier, als ein leichtes Pfeifen, den des Alarm⸗ oder Signalruf des Rebhuhns nachahmend,

aus dem Schenkzimmer ertönte. ur⸗Wer kommt uns da? rief Courtejoie, indem cfür er ſich vorneigte, um durch eine Schießſcharte, die

er ſich in den Vorhängen eingerichtet hatte, zu

als ſchauen.Der Mann von La Logerie, Achtung! nem Ehe dieſe Aufforderung an die gelangt war, wel⸗

n.