Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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Sie trieb immer mehr, das Thier drehte ſich geradezu um und wollte mit aller Gewalt wieder nach Ancenis zurück.

Die Frau, die nicht gewohnt war, von ihrem Pferde ähnliche Poſſen zu ſehen, ſtieg von ihrem Wägelchen ab.

Alles erklärte ſich ihr; es war der Körper Alains, der den Weg verſperrte.

Die Frau erſchrak nicht wenig; ſie band ihr Pferd an einen Baum und ſchickte ſich an, den Körper Alains in einen Graben zu ziehen, um nicht allein für ihr Fuhrwerk, ſondern auch für alle andern, die demſelben folgen konnten, Platz zu machen.

Aber als ſie den Körper anruͤhrte, bemerkte ſie, daß er noch warm war.

Die Bewegung, die ſie mit ihm machte, vielleicht der Schmerz, welchen ihm dieſe Bewegung verur⸗ ſachte, entriß Alain ſeiner Ohnmacht; er ſtieß einen Seufzer aus und bewegte die Arme.

Das Reſultat war, daß die Frau denſelben, anſtatt in den Graben zu werfen, auf ihr Wägelchen brachte, anſtatt ihren Weg nach Nantes fortzuſetzen, nach Ancenis zurückkehrte.

Die Dame war eine Royaliſtin und Fromme; die Sache, um deren willen Alain verwundet worden war, das Scapulier, das ſie auf ſeiner Bruſt fand, intereſſirten ſie ſogleich.

Sie ließ einen Wundarzt holen.

Dem Unglücklichen waren beide Beine durch eine Kugel zerſchmettert worden; man mußte ihm beide abnehmen.

Die Frau pflegte Alain, wachte über ihn mit