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bedenklich;„Ramboulllet liegt, ſo viel ich weiß, in einem Walde...“
„J nun,“ meinte Aubry,„ich habe da meine Hippe...“
„Ich beſorge nichts,“ ſagte Bernard;„alles was Füße hat, iſt nach Paris gezogen und die Brigands ſind ebendahin gejagt worden.“
„Wohlan,“ rief Charlotte entſchloſſen;„wenn Du dahin mußt, ſo begleite ich Dich ohne alle Frage. Du haſt geſagt, daß wir uns nicht mehr verlaſſen wollen, und das iſt mir aus der Seele geſprochen.“
„Dann wollen wir auch nicht länger ſäumen,“ ſagte Bernard,„damit wir nicht allzuſpät nach Verſailles zurückkommen.“
Nach dieſen Worten verließ Bernard das Zimmer, beſtellte die Fuhre und ordnete alles zur Abreiſe. Es war etwa 3 ½ Uhr, als der Wagen mit den drei Paſſa⸗ gieren aus Verſailles abfuhr. Aber ungeſehen von den Dreien blickten aus dem Fenſter eines Hauſes der äußer⸗ ſten Vorſtadt ein Paar ſtechende Augen in den Wagen und gleich darauf rüſtete man ſich in dieſem Hauſe gleich⸗ falls zur Abreiſe. Dieſe Augen gehörten dem rothköpfi⸗ gen Frangois Leeclere, welcher Bernard's Sendung bereits erkundet und ſeine Maßregeln getroffen hatte, um
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