Teil eines Werkes 
2. Th. (1848)
Entstehung
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ihm die Wahrheit enthüllt. Sein Herz erſeufzte; er kam in unſre Mitte und vertraute ſich uns d. h. Ihnen. Er verlangte unſern d. h. Ihren guten Rath. Wir haben ihn im Triumphzug zurückgeleitet und das verdiente er. Er ſagte uns, die fremden Truppen ſollten ſich ſofort zurückziehen, und wir hatten die unausſprechliche Freude ſie wirklich abziehen zu ſehen... Alles athmet jetzt Ruhe und Friede, und was uns der König ſagte, wie⸗ derhole ich Ihnen im Namen der Nationalverſammlung: Ich verlaſſe mich auf Sie.“

Nachdem auch noch Clermont⸗Tonnere und Lian⸗ eourt in ähnlichem Sinne geſprochen hatten, erhob ſich Moreau de St. Mérh und ſprach mit freudig beweg⸗ ter Stimme:

„Sagen Sie dem König im Namen der Stadt, daß er ſich heute den Titel eines Vaters ſeiner Unterthanen erworben hat, daß er von denen getäuſcht worden iſt, die ihm Furcht und Schrecken eingeflößt haben; ſagen Sie ihm, daß wir bereit ſind ihm zu Fußen zu fallen; ſagen Sie ihm, daß der erſte König der Welt derjenige iſt, welcher die Ehre hat über die Franzoſen zu herrſchen.“

Nach dieſer Rede näherten ſich die Soldaten mit ihren Fahnen und überreichen ſie als Friedenszeichen den Herren von Lally⸗Tolendal und Liancourt. Der Erz⸗