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Der Herzog wollte eben ſeine noch übrigen Gäſte bis auf die befreiten Gefangenen entlaſſen, als der alte Whhte, einer von den Sieben, ſich von ſeinem Sitze erhob und ſagte:
„Ich gehe fort, um das meinem Bolingbroke zu ſagen...“
„Was denn?“ fragte der Herzog erſtaunt;„und wel⸗ chem Bolingbroke?“
„O wie wenig kennt man in Frankreich unſre gro⸗ ßen Geiſter!“ rief W hyte;„wie immer die Nichte der ... Ach, dieſe weiß, was es zu bedeuten hat, von einem geiſtreichen Manne geſchätzt zu werden, nachdem la Villette alle
Frau von Maintenon ausgenommen!
ſeine Roheiten entfaltet hatte...“ „Sie meinen den Viscount St. John, genannt Bo⸗
lingbroke,“ ſagte der Herzog;„was wollen Sie dem Manne ſagen, der ſeit mehr als dreißig Jahren zu Ba⸗ terſea begraben liegt?“
„Ach, mein Herr,“ rief Whyte,„ſeit dreißig Jahren begraben! Und geſtern hat er ſich noch mit mir über
den Prätendenten unterhalten, geſtern hat er mir noch
ſeine Memoiren über das Eril vorgelegt!
Sie ſcherzen, mein Herr!“
Alle Anweſenden ſahen den Zuſtand des Unglückli⸗


