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auf und befragte mit den Augen die drei Gaſſen, welche nach demm Platze mündeten, auf dem ſich das Pfarrhaus erhob.
Bald erblickte ich meinen Wirth am Ende von einer dieſer Gaſſen; ich machte ihm alle mögliche Zeichen mit der Hand; aber ſah er mich nicht oder hielt er es nicht ſeiner Würde angemeſſen, ſeinen Gang zu beſchleunigen, er verfolgte ſeinen Weg mit demſelben Schritte.
Ich begriff nun Mahomed, der, da er ſah, daß der Berg aus böſem Willen nicht zu ihm kam, ſich ent⸗ ſchloß, zum Berge zu gehen.
Der junge Pfarrer blieb rechts und links auf der Schwelle der Häuſer ſtehen, fragte, plauderte, lächelte, ſtellte ſich beſonders, als ſähe er mich nicht, und ergötzte ſich innerlich an ſeinem Triumphe.
Endlich erreichte ich ihn.
„Ah! Sie da, mein Gaſt a ſagte er zu mir.„Ha⸗ ben Sie gut geſchlafen 2«
„Sehr ſchlecht.«
„Bah!... War Ihr Bett ſchlecht?⸗
„Nein.«
„Sind Sie ſo unvorſichtig geweſen, Ihr Fenſter offen zu laſſen 2«
„Nein.“
„Sollten die Katzen auf dem Speicher ſpielend Lär⸗ men gemacht haben 2 eh„Nein; ich hatte das Verlangen, Sie wiederzu⸗ ehen.“
„Das iſt liebenswürdig; doch nicht allein, um mich zu ſehen, hatten Sie das Verlangen, mich wiederzu⸗ ſehen?«
„Nein... Ich habe Alles geleſen...«
„Alles!... bis zum Ende 2
„Bis zum letzten Satze.. bis zu den Worten: „„Wer könnte glauben, der Eine von dieſen zwei Engeln werde einſt Kain heißen 2ℳ.
„Nun 2
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