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So wie ich auf dem Wege fortſchritt, erſchien mir das kleine Haus des Pfarrers Smith verjüngt durch einen grauen Anſtrich und die grüne Malerei ſeiner Läden.
Der alte Epheu war groß geworden; doch er ſchien das Privilegium zu haben, groß zu werden, ohne zu altern. Hausſperlinge in Menge hatten ihre Wohnung hier genommen und ſchwatzten um die Wette; ohne Zweifel erzählten ſie ſich in ihrer Sprache die Creigniſſe des Tages.
Als ich mich dem Hauſe näherte, öffnete ſich das viel erwähnte Fenſter, von dem das Auge des Pfarrers Bemrode ſo ſehr angezogen worden war, und es erſchien eine Frau von ſechs und zwanzig bis acht und zwanzig Jahren, welche ein einjähriges Kind in ihren Armen ſpringen ließ.
Ich blieb ſtehen und ſuchte meinen Blick in das Innere des Zimmers zu tauchen. Statt des Kattuns von Jeannie bedeckte eine geſtreifte Papiertapete die Wände. Das jungfräuliche Bett mit ſeinen Vorhängen hatte einem breiten Bette mit einem Himmel, von dem Vorhänge von Baumwollenzeug herabfielen, Platz gemacht. Man hätte glauben ſollen, das Zimmer habe einen Schritt im Leben gethan und ſei von der Jungfrau⸗ ſchaft zur Mutterſchaft übergegangen.
Die Mutter, als ſie einen Fremden ſah, der ſich auf den Fußſpitzen erhob, um in das Allerheiligſte des engliſchen Hauſes, das man ein Schlafzimmer nennt, zu ſchauen, ſchloß raſch das Fenſter und entzog mir die Einſicht in ihr Tabernakel.
Sie würde ſehr erſtaunt geweſen ſein, hätte ich ihr geſagt, nicht ſie ſei es, die ich ſuche, ſondern die Erin⸗ nerung an ein ſchönes Kind, das dieſes Zimmer unge⸗ fähr hundert Jahre vor ihr bewohnt.
Ich ging rings um das Haus. Das Gitter, von dem der Pfarrer Bemrode ſprach, war verſchwunden. Irgend ein Beſitzer hatte gethan, was ſo eben die junge


