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Doch ſchieben Sie nun die Röhren Ihres Fernglaſes in einander und kommen Sie zum Mittageſſen.“ „Sehr gern, denn ich ſterbe vor Hunger.“ „Sagen Sie das nicht ſo laut: Sie erſchrecken die Herrin des Hauſes... Ahl wo ſind Sie ſtehen ge⸗
blieben?“ „Beim Augenblicke der Abreiſe der beiden Gatten.“ ich„Nach dem Gefängniſſe?“ daßß„Nein, nach der Pfarrei Waſton, in Wales.“ ver⸗„ Wie finden Sie das!“
älfte„Wahrlich reizend! da es beſchloſſen iſt, daß ich ein⸗ es unterzeichne!“
„Ja, aber nehmen Sie an, Sie unterzeichnen es 74
nein nicht
„Ich würde vor Allem ſagen, ich habe einſt einen dem MNoman von Auguſte la Fontaine geleſen, der gerade ſo anfange, wie dieſer.“ um..„Auguſte la Fontaine iſt gegen das Ende des vo⸗ rigen Jahrhunderts nach England gekommen: wer ſagt Ihnen, er habe dieſen guten Herrn Bemrode nicht ge⸗ kannt?.. Gehen wir alſo zu einer andern Kritik über.“
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dem„Nun, mir ſcheint, dieſe ewige Erzählung ſeines das ebens im Munde von Herrn Bemrode iſt ein wenig kein nonoton.“
„Ich hätte im Gegentheil geglaubt, es ſei etwas Neues in dieſem Studium ſeiner ſelbſt gemacht durch einen gewiſſenhaften Mann, der ſeinen Fehlern nach⸗
ten, gibt, jedoch indem er ſie kennt; der alle ſeine Gefühle fen hinter einander analyſirt, der alle ſeine Empfindungen hts durchgräbt, bis er auf den Granit kommt,— und dies
beſonders für Sie, dem es an der Analyſe fehlt...“
hs„Gut! he„Der Sie die Ereigniſſe des Zufalls und der Phan⸗
taſie an die Stelle des wahren Lebenslaufes ſetzen.“ „Bravo!“
Der Sie mehr Begeiſterung, Schwung, Redefer⸗ . tigkeit, als Philoſophie haben.“


