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und einem halben Jahre: daran iſt die Gelegenheit Schuld und nicht mein Herz.
„Sehr gut!“ werden Sie ſagen;„doch der Pfar⸗ rer von Aſhbourn?“
„Sogleich! warten Sie: wir ſind auf dem Wege, der dahin führt!«
III.
Newſtead⸗Abbey.
Ich ſtieg in Nottingham im Gaſthofe zum Gekrön⸗ ten Hirſche ab. Während ich mich auskleidete, erkun⸗ digte ich mich nach den Transportmitteln, um am an⸗ dern Tage nach Newſtead⸗Abbey zu kommen. Der Wirth zum Gekronten Hirſche antwortete mir, gegen eine Guinee wolle er für den ganzen nächſten Tag einen Wagen zu meiner Verfügung ſtellen.
Wir kamen überein, daß es mir, wenn ich Luſt hätte, meine Reiſe nach Liverpool fortzuſetzen, frei ſte⸗ hen ſollte, mich von ſeinem Wagen nach Cheadle, nach Leek oder einer andern mir beliebigen Station führen zu laſſen, unter der Bedingung, daß ich die Guinee dem Kutſcher einhändige.
Zu größerer Sicherheit übergab ich ſie meinem Wirthe ſelbſt und ließ mir meine Rechte auf dem Em⸗ pfangſcheine beſtätigen.
Ich hatte einen vollſtändigen Byron bei mir; übri⸗ gens iſt Byron einer von den zwei Dichtern, die ich zuswendig kann... Der andere iſt mein theurer Vietor Hugo.
Ich entſinne mich, daß bei der Rückkehr von ſeiner erſten Reiſe nach England Herr Buloz, der Redacteur der Revue des deux Mondes, mir in ſeiner Be⸗ Hunderung für unſere Nachbarn jenſeits des Canals agte:


