Teil eines Werkes 
1.-4. Bdchn (1854)
Entstehung
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ſchöner Wagen vor der Thüre des Pfarrhauſes, und zwei Lackeien in Livree ſitzen auf dem Bocke des Wagens.

Aber wer ſind denn die Perſonen, die der Wagen gebracht hat? fragte ich.

Ich wüßte es nicht zu ſagen, doch Sie werden es erfahren, wenn Sie der Bitte von Miſtreß Bemrode folgen; denn die Perſonen, welche der Wagen gebracht hat, ſind bei Ihnen und warten auf Sie, wie es ſcheint.

Eiligſt ging ich aus der Kirche weg, und ich ge⸗ wahrte in der That eine Equipage vor der Thüre des Pfarrhauſes.

Mit dem erſten Blicke erkannte ich den Wagen und die Livree: die Livree war die des Grafen von Alton und der Wagen der, in welchem wir Herrn und Madame Stiff begegnet waren.

Ich geſtehe, daß mir meine geringe Sympathie für den Herrn Intendanten und die Frau Intendantin Anfangs die Idee eingab, nach der Kirche zurückzukeh⸗ ren und dort die Beerdigung zu erwarten, ein ge⸗ nügender Vorwand für meine Abweſenheit; aber die Dringlichkeit, mit der Jeannie nach mir begehrt hatte, beunruhigte mich, und nachdem ich einen Augenblick über die Gefahr, meine hohen Beſuche zu verletzen, nachgedacht, ging ich weiter nach meinem Hauſe.

XXV. Wie das Hochzeitgedicht unterbrochen murde.

Es waren wirklich Herr und Madame Stiff; da ſie ſahen, daß wir nicht zu ihnen gingen, ſo hatten ſie ſich entſchloſſen, nicht ſtolzer zu ſein, als Mahomed gegen den Berg, und ſie kamen zu uns.

Welcher von beiden Theilen des Chepaares hatte den Gedanken dieſes Beſuches gehabt? Ich weiß es nicht;