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tabletten aufzeichnete, war, daß wir, obgleich wir Mor⸗ gens um fünf Uhr von Beeſton abreiſten und der Päch⸗ ter uns ſeinen beſten Läufer gegeben hatte, beim Vetter meines Vaters erſt um zwei Ühr Nachmittags ankamen.
Zum Glück war der große Pope noch nicht da.
Aber gerade weil er ein wenig auf ſich warten ließ, war Alles beim Vetter in Bewegung. Dieſer Vetter, von dem ich als von einem einfachen, runden Manne hatte reden hören, war an dieſem Tage ganz aufgeblaſen vor Stolz; weiß gepudert wie ein Februar⸗ morgen, warf er den Kopf zurück, ſtieß er den Fuß vor, huſtete er, ſpuckte er aus und nahm von fünf zu fünf Minuten mit großem Geräuſche und großem Gepränge aus einer Doſe von ſächſiſchem Porzellan eine Priſe Tabak, von der drei Viertel in Casraden auf ſein ge⸗ ſtärktes, einem Hahnenkamme oder dem Rückgrathe eines Fiſches ähnliches Jabot fielen.
Der Stolz, der durch ſeine ganze Perſon eingedrun⸗ gen war, verrieth ſich in ſeiner Stimme, wie in ſeinem Blicke und in ſeinen Geberden; er ſprach langſam und ernſt.
. Siargin, ſagte er, indem er ſich um den Tiſch drehte,„hierhin ſetze ich den großen Pope, den berühm⸗ ten Verfaſſer der Dunciade, des Verſuches über den Menſchen und ſo vieler anderer erhabener Werke. Zu ſeiner Rechten werde ich ſitzen, zu ſeiner Linken meine Frau; ihm gegenüber mein Vetter Bemrode, und rechts und links von meinem Vetter Bemrode die ehren⸗ werthen Dechante von Newark und Cheſterfield. Die Tafel iſt rund, wie Sie bemerken, meine Herren,“ fügte er bei, indem er ſich an ſeine Gäſte wandte,„weshalb, obgleich wir zu vier und zwanzig bei Tiſche ſind, der große Pope von Jedermann geſehen und gehört werden kann.“
Dann kehrte man in den Salon zurück, wo zwei ſchöne Mädchen von ſechszehn bis ſiebenzehn Jahren Kränze von Lorbeeren, gemiſcht mit Roſen, bereit hielten,


