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Der Pechvogel : Roman / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von G. Fink
Entstehung
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Weiſe wie ſie gegen einen Mann verführe den er, ſo gut wie ſie, als einen perſönlichen Gegner zu be⸗ trachten das Recht hatte.

Auf den alten Domänen der Familie Condé hatte Franz Guichard den Grund zu dem Hauſe gelegt das wir unter ſeinen Händen erſtehen ſahen.

Er zeigte ſich übrigens beſcheiden und ſehr ge⸗ mäßigt bei ſeiner Beſiznahme. Die Pärke, Bann⸗ forſte und Kaninchengehäge hatten ſeiner Familie Un⸗ heil genug gebracht um in ihm den Wunſch nach einem ähnlichen eigenen Beſiz hervorzurufen; er konnte

ſich etwa ein Duzend Morgen aneignen, und die

Republik würde ſich gewiß nicht beleidigt gefühlt haben. Er begnügte ſich vier bis fünfhundert Meter einzuzäunen, die er in einen Garten umſchuf, und wo die für die arme Haushaltung nothwendigen Ge⸗ müſe ſowie die Blumen wuchſen aus denen er am St. Ludwigstag ſeiner Frau einen Strauß wand. Das Conſulat, ſogar das Kaiſerreich reſpectirte

die democratiſche Eroberung unſeres Franz Guichard:

unter Eroberern muß man ſich ſchon etwas zu gut

halten.

Aber eine der erſten Folgen der Rückkehr der Bourbonen beſtand darin daß man den Uſurpatoren die nicht verkauften Güter wieder abnahm und ſie ihren rechtmäßigen Beſizern zurückgab. Mit Chantilly, ſeinen Wäldern und ungeheuren Jagdrevieren nahm der Erbe der Condés auch von Demjenigen Beſiz was ſeinen Vätern in der Ebene von Varenne ge⸗ hört hatte, und bald ſezte ſich ein Verwalter auf dem Hauptgute feſt, an die beiden Enden des Ge⸗

biets aber wurden zwei Aufſeher geſtellt welche die

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