Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1856)
Entstehung
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Kloſters eingeſchloſſenen Nonnen, und bei den in die Mauern einer Feſtung eingeſchloſſenen Soldaten findet.

Die jungen Leute liefen herbei, umringten den Ankommenden und machten ihn zum Gegenſtande einer tiefen Unterſuchung.

Bemerken wir ſogleich, daß derjenige, welcher die Ehre hatte, ſo die allgemeine Aufmerkſamkeit zu er⸗ regen, unterſucht zu werden wohl verdiente.

Es war ein Mann von ungefähr ſechzig Jahren, der in ſeinem Aeußeren übrigens kein Alter mehr bezeichnete, in Betracht der ſeltſamen phyſiſchen Si⸗ tuation, in die ihn die Feldzüge, welche er mitge⸗ macht, und das abenteuerliche Leben, das er geführt zu haben ſchien, verſetzt hatten.

Außer dem Auge, dem Arme und dem Beine, welche Glieder ihm fehlten, war das Geſicht des Bettlers von Säbelhieben zerhackt, waren die Finger der Hand durch Piſtolenſchüſſe zerſchmettert, war der Kopf an mehreren Stellen mit Blättchen von Blech geflickt.

Seine Naſe war dergeſtalt mit Schmarren und Narben aller Art bedeckt, daß ſie einem von den Kerbhölzern der Bäcker glich, auf denen man einen Einſchnitt bei jedem Brode macht, das auf Credit genommen wird.

Ein ſolcher Wurfpfahl, man wird es zugeſtehen, war wohl etwas Intereſſantes für junge Leute, welche, in Ermangelung ſüßerer Luſtbarkeiten, das Duell unter die Zahl ihrer Zerſtreuungen ſetzten.

Die Fragen fielen auch hageldicht auf den Bett⸗ ler.Wie heißeſt Du? Wie alt biſt Du?