Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1856)
Entstehung
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machen, werden ſich vielleicht unſere Leſer wundern, war daß ſie nicht, wir ſagen nicht die Namen des Con⸗ ſchn netable und von Coligny, bekanntlich waren Beide

und minder ruhmwürdig, nicht minder franzöſiſch beſon⸗ ſem nack Der Name von Dandelot war in der That der

Gefangene, ſondern den von Dandelot, der nicht ders, nicht ausſprechen hören.

einzige, welcher den des Herzogs von Guiſe, an Genie und Muth mit dem ſeinigen rivaliſirend, verdunkeln konnte.

Das hatte der Cardinal von Lothringen begriffen,

er, der ſo ſehr für das, in dieſem Augenblicke ganz auf in d dem Haupte ſeines Bruders beruhende, Glück ſeiner Familie beſorgt war, daß er zu Allem, ſogar zu einem ten Verbrechen fähig, um einen Mann zu beſeitigen, der dieſem Glücke ein Hinderniß entgegenſetzen konnte.

Die Freundſchaft des Königs und die Dankbar⸗ keit Frankreichs mit dem Herzog von Guiſe theilen hieß aber, nach der Meinung des Cardinals von

Lothringen, ein Hinderniß dem Glücke des ſtolzen Hauſes entgegenſetzen, deſſen Repräſentanten bald

bene, Glück einſtürzen gemacht.

Als der Connetable und der Admiral gefangen waren, beunruhigte alſo, wie geſagt, ein einziger

Mann den Cardinal von Lothringen: dieſer Mann

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dieſe Anſe Uebe zu e

Jahr darauf Anſpruch machen ſollten, gleichen Rang mit Dah den Königen von Frankreich zu haben, und die ſich vielleicht nicht einmal mit dieſer Gleichheit würden begnügt haben, hätte nicht dreißig Jahre ſpäter Heinrich III. unter dem Dolche der Fünf und Vierzig dieſes, unkluger Weiſe von Heinrich II. emporgeho⸗