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ten Wagens erlaubt, der ſie nach der Hauptſtadt führt.
Kraft des Axioms, von fern geſehen ſei die Gefahr oft viel entſetzlicher, als von nahe geſehen, war der Schrecken vielleicht Anfangs größer in Paris geweſen, als er in Compiègne war. Nie, ſeitdem die Engländer von der Ebene von Saint⸗Denis die Thürme von Notre⸗Dame hatten erſchauen können, nie hatte ein ſolcher Schrecken Paris in Bewegung ge⸗ ſetzt. Dies war ſo, daß man, wenn man am andern Mor⸗ gen nach dem Tage, wo die Nachricht von der Schlacht bei Saint⸗Quentin von den Ufern der Somme zu denen der Seine gelangt war, die angeſpannten und mit Mobilien beladenen Wagen, die angeſchirrten Pferde mit Reitern und Reiterinnen im Sattel ſah, hätte glauben können, man ſei an einem jener Aus⸗ zugstage, wo das Drittel von Paris die Wohnung wechſelt. Es war dies aber mehr als ein Wohnungs⸗ wechſel, es war eine Flucht; die Hauptſtadt über⸗ ſtrömte auf die Provinz.
Es iſt wahr, daß nach und nach, und als man ſah, daß die Nachrichten nicht beunruhigender wur⸗ den, Dank ſei es jener koſtbaren Organiſation, mit der unter allen Völkern das franzöſiſche Volk begabt iſt, und die darin beſteht, daß man über Alles lacht, diejenigen, welche in Paris geblieben waren, über die, welche die Stadt verlaſſen, zu ſpotten anfingen, ſo daß ganz ſachte die Flüchtlinge zurückkehrten, und ſie waren nun diejenigen, welche, durch die Ver⸗ ſpottung feſter gemacht, bis aufs Aeußerſte auszuhal⸗ ten geneigt ſchienen.
Dies war die Stimmung, in der Catharina und


